Systemdynamisches Wissen zielt auf die Erfassung von Zusammenhängen
wenn wir uns auf eine Teilgesamtheit
konzentrieren, dann ergeben
sich die Zusammenhänge aus den Wirkungen auf die Teilgesamtheit
und den Wirkungen der Teilgesamtheit auf deren Umgebung
Die Pfeile und deren Richtungen geben dies an (intuitiv verständlich)
So können wir uns mindestens vier
Fragen stellen
- Verstehen wir die Dimensionalität der Wirkungen
- Was hängt in seiner Existenz vom was ab (Entität; Einheit und
Unterschied)
- Wie hangen Taxonomien und Dynamik zusammen
- Wo müssen wir Was verändern um die Gesamtheit zu bewegen
Wir können systemdynamische Modelle nach unseren Fähigkeiten vielschichtig
ausweiten (in die Breite und in die Tiefe der Wirklichkeit)
Ein Fortschreiten vom einfachen
Allgemeinen zum einfachen Detaillierten
ist empfehlenswert, wenn die Dynamik der Gesamtheit verstanden werden
soll
Interessant daran ist die Möglichkeit,
dies inter- und transdisziplinär zu tun
denn wir erkennen auf diese Weise eher unser Nichtwissen, denn mit
systemdynamischen Gesamtmodellen können wir das Zentrum des Interesses
verschieben, ohne die übliche Dichotomisierung einer Einzeldisziplin
beizubehalten
Es wird möglich Vertrauen zu vertiefen und psychosoziale Anknüpfpunkte zu schaffen
verantwortliches Handeln gelingt besser
wenn wir fähig sind andere
Standpunkte zu erkennen
Bild - Vorstellung - Wissen
- Bildung