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Aufbau eines Sterns |
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Die Entwicklung eines Sterns der Aufbau der Untergang der Zyklus |
Das
Sternenlicht trägt Information über die die Atome, welche dort sind Die Sterne können wir nicht einfangen und in das Physiklabor oder das astronomische Observatorium transportieren. Und trotzdem kennen wir die Zusammensetzung der Sterne immer besser.
Dies geht aus von einer Hypothese, welche im
Mittelalter revolutionär war: Die Materie auf der Erde ist dieselbe im
ganzen Kosmos. Der kosmische Himmel ist de-mystifiziert. Wenn Sternmaterie leuchtet, dann leuchtet sie nach den gleichen Prinzipien wie alles, was wir in unseren Laboratorien zum leuchten bringen können. Sogar an Tieren leuchtet es. Sich diese Hypothese als Grundlage der Physik, insbesondere der Astrophysik und physikalischen Kosmologie bewusst machen !!! Die Chemiker haben schon lange Licht zerlegt, also Spektren beobachtet und solche Ergebnisse vergleichen Astrophysiker mit Spektren des Sternenlichtes. Die Eigenschaft des Schwarzkörper-Spektrums ermöglicht die Bestimmung von Sterntemperaturen. Die Zustände der Materie bei unterschiedlich hohen Temperaturen sind bekannt aus Laborversuchen. Die Kernfusion erzeugt aus bestehenden leichten Atomen neue schwerere Atome - und wir kennen Details solcher Reaktionen aus der Theorie - jedoch nicht vom technisch nutzbaren Fusionsreaktor als Energiequelle für die Menschheit. Obwohl es nicht möglich ist durch alle Schichten in die Tiefe der Sternkugeln hinein zu schauen, werden Modelle von Sternen definiert und im Detail auf Rechnern simuliert. So wurde Schritt für Schritt auch die Veränderung von Sternen erkannt und besser verstanden. Diese Betrachtungsweise der Sternentwicklung über Milliarden von Jahren wird z.B. im Hertzsprung-Russell Diagramm zusammengefasst
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HR Diagramm Schwarzkörper Strahlung |